Aktuelles


29.01.2018

Am 29. Jänner 2018 wurde im Rahmen eines vom Fachverband Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich organisierten Pressegesprächs der vom KIHS angefertigte "IKT-Statusreport" präsentiert. Der Bericht gibt einen aktuellen Überblick über den Status quo und die zeitliche Entwicklung der Informatikstudien, Absolventen, Dropouts und Studienabschlüsse an 10 österreichischen Universitäten und 12 Fachhochschulen. Angesichts der Digitalisierung aller Lebensbereiche können die aktuellen Zugangsbeschränkungen bei den Informatikstudien nur als Notwehrmaßnahme der Universitäten betrachtet werden, um die Qualität der Ausbildung sicher zu stellen.

Pressegespräch IKT

Bildbeschreibung: Mag. Alfred Harl (Fachverbandsobmann UBIT),
DI Martin Zandonella (UBIT Berufsgruppensprecher IT), Univ. Prof. Dr. Gerald Steinhardt (Vorsitzender Informatik Austria),
Univ. Prof. Dr. Norbert Wohlgemuth (KIHS) // Fotocopyright: FV UBIT/Tsitsos.

Artikel "Der Standard"
Herausforderung "Digi Nation" Österreich



25.01.2018


15.12.2017

Der Bericht zur Wirtschaftslage des Landes Kärnten 2016/2017 ist im Hermagoras Verlag erschienen und ab sofort erhältlich.

Thematisiert werden die Bereiche:

Wirtschaftsniveau, -struktur und -dynamik, Beschäftigung, Arbeitsmarkt und Bildung, Wirtschafts- und Technologiepolitik, Klima- und Energiepolitik, Tourismus, Kärnten im Bundesländervergleich, Empfehlungen an die Landespolitik.

Wirtschaftsbericht


Konjunkturreport

15.11.2017
Kärntner Perspektiven
Kärntner Perspektiven




Am 15. November 2017 fand die zweite gemeinsame Veranstaltung im Rahmen der Kärntner Perspektiven von KIHS, FH Kärnten und AAU im Spiegelsaal der Landesregierung statt.

Das KIHS hat kürzlich den 2. Frauenbericht für das Land Kärnten erstellt, und dieses Thema wurde auch im Rahmen der Kärntner Perspektiven behandelt. Der Fokus lag dabei auf der ökonomischen Situation von Frauen, der Kinderbetreuung sowie den Motiven von Männern und Frauen für die Beschäftigung im öffentlichen Dienst.

Pressetext         Video

Vortrag Friedl
Vortrag Aigner-Walder
Vortrag Korac

06.11.2017

    2. Kärntner Frauenbericht

    Gruppenbild

    Am 6. November 2017 präsentierten Frau LHSTv.in Prettner und Frauenbeauftragte Slamanig den vom KIHS erstellten 2. Kärntner Frauenbericht. Die Studie stellt ein Update des ersten Kärntner Frauenberichts aus dem Jahr 2011 dar und berücksichtigt die Themenfelder Demographie, ökonomische Situation (Arbeitsmarkt, Einkommen, Armutsgefährdung…), Aus- und Weiterbildung, unbezahlte Arbeit und Freiwilligenarbeit, Gesundheit und Gesundheitswesen, Gewalt gegen Frauen und Kinder sowie Partizipation von Frauen in Wirtschaft und Politik.

    Kurzversion
    Langversion




    21. und 22. September 2017

      3. Symposium "Konsum neu denken"



      Das KIHS war durch einen Beitrag von Herrn Univ.-Prof. Dr. Norbert Wohlgemuth und Frau Mag. Beate Friedl am 3. Symposium "Konsum neu denken"2017 - Konsum im Wandel - das Transformative Potenzial von Konsum an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt vertreten. Eingereicht wurde ein Beitrag zum Thema Nachhaltiger Flächenkonsum, welcher im Rahmen eines Poster-Raps präsentiert wurde.



      Konjunkturreport

      Konjunkturreport
        Konjunkturreport Juni 2017

      • Anhaltendes Konjunkturhoch

      • Positive Arbeitsmarktentwicklung - kaum noch Zunahme der Arbeitslosen über 50 Jahre


      23.05.2017

        Vortrag: "Grenzenloses Wachstum in einer begrenzten Welt?"

        Gruppenbild

        Prof. Norbert Wohlgemuth kam der Einladung der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft nach, einen Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe W3 - Wirtschaft, Wachstum, Wohlstand zu halten. Am 23. Mai 2017 referierte er zum Thema "Grenzenloses Wachstum in einer begrenzten Welt?"

        Prof. Norbert Wohlgemuth versuchte die Frage zu beantworten, warum unaufhaltsam Wirtschaftswachstum eingefordert wird. Darüber hinaus stellte er den primären Indikator zur Messung der Wirtschaftsleistung dar und verwies auf alternative Möglichkeiten den Wohlstand einer Gesellschaft zu abzubilden. Abschließend wurden pro und kontra Argumente im Hinblick auf die Fragestellung, ob unbegrenztes Wachstum in einer begrenzten Welt möglich sei, vorgestellt. Der Vortrag fand großen Anklang und reges Interesse bei den Zuhörern.



        29.03.2017

          Präsentation der Studie: "Analyse von Maßnahmen zur Eindämmung des Flächenverbrauchs in Österreich unter besonderer Berücksichtigung von Brachflächenrecycling"

          Pressekonferenz

          Das IHS und das Kärntner Institut für Höhere Studien und wissenschaftliche Forschung erstellten im Auftrag der Österreichischen Hagelversicherung eine Studie, um Maßnahmen zur reduzierten Flächeninanspruchnahme zu analysieren und die ökonomischen Effekte einer Brachflächenförderung zu quantifizieren. Die zentralen Ergebnisse der Studie wurden im Rahmen einer Pressekonferenz am 29. März 2017 in Wien, gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Österreichischen Hagelversicherung Dr. Kurt Weinberger sowie dem Präsident der Oesterreichischen Nationalbank Dr. Claus Raidl, präsentiert. Basierend auf internationalen Recherchen und einer Input-Output-Analyse wurde ein Bündel an sechs konkreten Maßnahmen erarbeitet, um Brachflächen und Gebäudeleerstände wieder einer Nutzung zuzuführen.


          Hier sehen Sie die gesamte Presseaussendung sowie den Beitrag in der ZIB um 13.00 Uhr


          Konjunkturreport
            Konjunkturreport März 2017

          • Weiterhin starke Konjunktur in Österreich

          • Positive Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit setzt sich fort, weiterer Anstieg der älteren Langzeitarbeitslosen.


          24.01.2017

            Präsentation der KIHS-Studie zur Bedeutung des Tertiärausbildungsbereiches "Informatik" für den Bildungs- und Arbeitsmarkt

            Pressekonferenz

            Am 24. Jänner 2017 wurden in Wien in einem Pressegespräch die wesentlichsten Ergebnisse der Studie "Analyse der Studierenden- und AbsolventInnenstruktur im Bereich IKT-relevanter Studien an ausgewählten tertiären Bildungseinrichtungen in Österreich" durch Herrn Albert Luger, BA MA vom KIHS vorgestellt. Im Rahmen dieser empirischen Untersuchung wurden Befragungen von Studierenden und AbsolventInnen des Ausbildungsfaches "Informatik" an sieben Universitäten und zwölf Fachhochschulen in Österreich durchgeführt. Es wurde u.a. festgestellt, dass eine sehr hohe Nachfrage nach informationstechnischen Arbeitskräften besteht. Diesbezüglich muss auf die große Bedeutung hochqualifizierter Arbeitskräfte sowohl für die regionalen Wirtschafts- und Technologiestandorte in den Bundesländern als auch auf Bundesebene hingewiesen werden.



            19.01.2017


              Drittes Kärntner Konjunkturgespräch am 19.01.2017
              im Hotel Sandwirth in Klagenfurt

              Thema: Solide Konjunkturerholung - Eingeschränkter Handlungsspielraum für die Kärntner Wirtschaftspolitik


              Pressetext

              Präsentation

            Konjunkturreport
              Konjunkturreport Dezember 2016

            • Robuste Konjunktur in Österreich

            • Verhaltene positive Entwicklung am Kärntner Arbeitsmarkt setzt sich zum Jahresende fort


            21.11.2016

            Kärntner Perspektiven

              Auftaktveranstaltung von Kärntner Perspektiven



            Am 18. November 2016 fand im Spiegelsaal der Kärntner Landesregierung die erste Veranstaltung im Rahmen der "Kärntner Perspektiven" statt, welche eine Kooperation des Kärntner Instituts für Höhere Studien und wissenschaftliche Forschung (KIHS), der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und der Fachhochschule Kärnten darstellt. "Kärntner Perspektiven" wurde initiiert, um gemeinsam zukunftsgerichtete Analysen und Empfehlungen zur langfristigen Entwicklung des Bundeslandes zu erstellen und dafür relevante Aktivitäten zu organisieren. Dabei sollen zentrale Bereiche wie Wirtschaft, Gesundheit, Soziales, Demografie, Umwelt und Technik näher betrachtet und konstruktive und dauerhaft tragfähige Wege für die zukünftige Entwicklung Kärntens aufgezeigt werden. Nach einer kurzen Begrüßung durch Dekan o. Univ.-Prof. Dr. Schwarz und LR Holub gab es Vorträge von Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr. Gaby Schaunig, FH-Prof. Dr. Dietmar Brodel, o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Neck und ao. Univ-Prof. Dr. Norbert Wohlgemuth, der den bei Hermagoras erschienenen "Bericht zur Wirtschaftslage des Landes Kärnten 2015/16" präsentierte.

            Vortragende

            Video zur Veranstaltung
            Konjunkturreport

            04.07.2016

            IHS Kärnten wird zum KIHS

            In Abstimmung mit dem IHS Wien wurde eine Namens- und Logoänderung vorgenommen. Damit sollen die regionale Verankerung des Instituts hervorgehoben und dessen Selbständigkeit betont werden. Die neue Institutsbezeichnung lautet "Kärntner Institut für Höhere Studien und wissenschaftliche Forschung" - KIHS.


            Konjunkturreport

            01.06.2016

            Geschäftsführerwechsel

            Mit 1. Juni 2016 übernimmt Dr. Norbert Wohlgemuth die Leitung des KIHS. Der bisherige Geschäftsführer, Herr Dr. Markus Bliem, wechselt ins Amt der Kärntner Landesregierung, wo er für die strategische Landesentwicklung zuständig ist.

            Norbert Wohlgemuth ist außerordentlicher Professor am Institut für Volkswirtschaftslehre an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Nach dem Studium der Betriebs- und Wirtschaftsinformatik (TU und Uni Wien) und des Doktoratsstudiums an der Universität Wien arbeitete er einige Jahre in der Economic Analysis Division der Internationalen Energieagentur in Paris sowie am UNEP Risoe Centre on Energy, Climate and Sustainable Development, in Roskilde, Dänemark. Forschungsschwerpunkte beinhalten institutionelle Veränderungen in Energieindustrien, Energie und Entwicklung und gesellschaftliche Auswirkungen von Innovationen im Energiebereich.



            04.04.2016

            Studie zur Bedeutung des Tourismus- und Freizeitsektors für die Kärntner Wirtschaft präsentiert

            Pressekonferenz

            Am 4.4.2016 wurde die Studie "Wirtschaftsfaktor Tourismus und Freizeitwirtschaft in Kärnten" vor Presse und Fernsehen in den Räumlichkeiten der Kärnten Werbung präsentiert. Ziel der Studie war es, die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Tourismus und der Freizeitwirtschaft in Kärnten unter besonderer Berücksichtigung der Gäste- und Nachfragestruktur zu analysieren. Die Berechnungen basieren dabei auf den Nachfrageströmen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, die sich aus der touristischen Nachfrage, also den Konsumausgaben der Gäste für verschiedene Produkte und Dienstleistungen, und dem Freizeitkonsum der Einheimischen am Wohnort zusammensetzen. Durch diesen Nachfrageimpuls werden Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte ausgelöst, die zur Stärkung der Kärntner Wirtschaft beitragen. So trägt die Tourismus- und Freizeitwirtschaft rund 15 % zur gesamten Bruttowertschöpfung in Kärnten bei. Darüber hinaus ist fast jeder 5. Arbeitsplatz in Kärnten direkt oder indirekt vom Tourismus und der Freizeitwirtschaft abhängig.

            Für alle Interessierten: Hier geht's zur Kurfassung der Studie

            11.03.2016

            Konjunkturreport
              Konjunkturreport März 2016


            • Deutliches Beschäftigungswachstum zum Jahresbeginn

            • Binnennachfrage stützt Konjunktur in Österreich


            10.-12.02.2016

            IHSK beim 14. Symposium Energieinnovation mit einem Beitrag zu den Auswirkungen der niedrigen Ölpreise auf die österreichische Wirtschaft vertreten

            In Graz fand vom 10.-12. Februar 2016 zum 14. Mal das Symposium Energieinnovation unter dem Titel "Energie für unser Europa" statt. Das Institut für Höhere Studien und wissenschaftliche Forschung Kärnten wurde bei der wissenschaftlichen Konferenz mit über 700 Teilnehmer/innen durch Frau Mag. Friedl vertreten. Präsentiert wurde ein Beitrag über den niedrigen Ölpreis und dessen Auswirkungen auf die österreichische Wirtschaft.

            Die Langfassung des Papers finden Sie hier zum Download.

            29.01.2016

            Präsentation der neuen Konjunkturprognose durch das IHSK auf der Kärntner Investitions- und Konjunkturkonferenz (KIKK).

            Die neuesten Konjunkturprognosen für Kärnten wurden von Dr. Markus Bliem anlässlich der Kärntner Investitions- und Konjunkturkonferenz präsentiert. Mit einem Wirtschaftswachstum von 0,4 % hat die Konjunktur im Jahr 2015 wieder ein wenig an Dynamik gewonnen. Im laufenden Jahr sollte sich diese Dynamik noch verstärken und ein Wachstum von 1,2 % ermöglichen. Damit liegt das Wachstumsniveau in Kärnten geringfügig unter dem prognostizierten Bundesdurchschnitt (+ 1,6 %).

            Das Wirtschaftswachstum wird nicht ausreichen, um das hohe Niveau an Arbeitslosigkeit zu reduzieren. Die Arbeitslosenquote wird im Jahr 2016 im Jahresdurchschnitt über 11,2 % betragen. Positiv zu hervorheben ist, dass im Jahr 2016 ein verstärkter Aufbau von Beschäftigung zu erwarten ist. Dem gegenüber steht jedoch ein stark steigendes Arbeitskräfteangebot.

            Investitions- und Konjunkturkonferenz

            Wirtschaftsprognose Kärnten Jänner 2016

            Weitere Informationen dazu:
            Wirtschaftskammer Kärnten
            Land Kärnten Kärnten


            14.12.2015

            Konjunkturreport
              Konjunkturreport Dezember 2015


            • Weiterhin schwaches Wirtschaftswachstum

            • Auch zum Jahresende keine Entspannung am Arbeitsmarkt, die vergleichsweise günstigere Dynamik in Kärnten setzt sich jedoch fort.

            10.11.2015

            Klima- und Energiefonds Forschungsprojekt EnInnovAT "offiziell" abgeschlossen

            Von März 2014 bis Ende Februar 2015 beschäftigte sich das Institut für Höhere Studien (IHS) Kärnten im Rahmen des Forschungsprojektes EnInnovAT mit der Diffusion von Energieinnovationen in Österreich aus Mikro- und Makroperspektive. Die Thematik wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Höhere Studien (IHS) Wien (Abteilungen Ökonomie und Soziologie) und dem Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien (IREES) in Deutschland (Karlsruhe) bearbeitet. Finanziert wurde das umfangreiche Forschungsprojekt vom Klima- und Energiefonds im Rahmen der 4. Ausschreibung des Programms e!Mission.at. Ziel der Untersuchung war es, mit einem Mix aus qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden sowohl auf der Haushalts- als auch Unternehmensebene jene Faktoren und Bedingungen zu analysieren, welche die Diffusion ausgewählter Energieinnovationen fördern oder behindern. Der Fokus lag dabei auf der Verbreitung von Elektrofahrrädern (E-Bikes), Passivhäusern, Smart Metern und Thermischen Solaranlagen auf der Haushaltsebene sowie der LED-Technologie auf der Unternehmensebene.

            Für alle Interessierten: Hier geht's zum Endbericht des Forschungsprojektes


            11.09.2015

            Konjunkturreport
              Konjunkturreport September 2015


            • Vergleichsweise günstigere Dynamik am Kärntner Arbeitsmarkt setzt sich unverändert fort

            • Allmähliche Konjunkturerholung in Österreich

            24.08.-25.08.2015



            Präsentation der Studienergebnisse zur Volkswirtschaftlichen Bedeutung der Versicherungsmakler in Österreich

            Am 24. und 25. August fand das 10. Expertentreffen der österreichischen Versicherungsmakler im Rahmen des European Forum Alpbach statt. Dort wurden die wesentlichsten Studienergebnisse zur volkswirtschaftlichen Bedeutung dieser Berufsgruppe durch Herrn Albert Luger, M.A. vom IHS Kärnten präsentiert. Die unabhängigen Versicherungsvermittler/innen leisten einen wichtigen Beitrag zur effektiven Funktionsweise des Marktes für Versicherungen. Denn sie stellen einen wichtigen Vertriebskanal für die Versicherer dar und tragen zur Bewertung der Risikosituation (potenzieller) Kunden/innen bei. Nachfrageseitig stellen sie wichtige Informationen bereit und beraten unabhängig, weil sie dem/r Konsumenten/in und nicht den Versicherungsunternehmen verpflichtet sind. Außerdem stellte Herr Luger fest, dass die Makler/innen durch ihr gut ausgebautes Vertriebsnetz die Markteintrittsbarrieren für (ausländische) Versicherungsunternehmen senken, wobei der sich dadurch erhöhende Preisdruck wiederum den Kunden/innen zu Gute kommen könnte.


            03.07.2015

            Aktuelle Wirtschaftsprognose Kärnten:

            Auch wenn im ersten Quartal 2015 die Konjunktur noch schwach war, ist für den weiteren Jahreslauf eine Konjunkturbelebung in Kärnten zu erwarten. Kärnten profitiert einerseits von der positiven Wirtschaftsentwicklung in Italien und andererseits von der Rekordbeschäftigung in Deutschland, durch die positive Impulse für den Tourismus erwartet werden. Jedoch wirkt sich die angespannte Budgetsituation des Landes negativ auf die öffentlichen Aufträge, und dort vor allem auf das Bauwesen aus.

            Deshalb ist für die kommenden Jahre mit einem verhaltenen Wachstum des realen Bruttoregionalprodukts von 0,4 % (für 2015) bzw. 1,5 % (für 2016) zu rechnen, welches den regionalen Arbeitsmarkt nicht nachhaltig entlasten wird. Denn die Beschäftigung wird zwar insgesamt zunehmen (2015: 0,3 % bzw. 2016: 0,7 %), jedoch wächst gleichzeitig das Angebot an Arbeitskräften, wodurch die Arbeitslosenquote weiter auf einem relativ hohen Niveau verbleibt (2015: 11,0 % bzw. 2016: 11,1 %).

            Wirtschaftsprognose Kärnten Juli 2015


            12.06.2015

            Konjunkturreport
              Konjunkturreport Juni 2015


            • Trotz steigender Arbeitslosigkeit vergleichsweise günstigere Dynamik am Kärntner Arbeitsmarkt

            • Konjunkturerholung in Österreich lässt auf sich warten

            30.03.2015

            Präsentation der regionalwirtschaftlichen Effekte der EAK

            Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte die Geschäftsführerin der Entwicklungsagentur Kärnten (EAK), Frau Mag. Sabrina Schütz-Oberländer, eine Bilanz der Ansiedelungsaktivitäten und Tätigkeiten der EAK in den vergangenen zwölf Jahren seit dem Bestehen der Marke "Made in Kärnten". Das Institut für Höhere Studien Kärnten wurde von der EAK dazu eingeladen, eine Analyse der regional- wirtschaftlichen Effekte der Betriebsansiedelungen zu erstellen und zu präsentieren. Auf Basis der von der EAK zur Verfügung gestellten Daten (Branche, MitarbeiterInnenanzahl) wurden vom Institut für Höhere Studien Kärnten in einem ersten Schritt die aggregierten Effekte der Ansiedelungspolitik im Bundesland Kärnten abgeschätzt. Im Rahmen dieser Bewertung wurden alle Betriebsansiedelungen bzw. -erweiterungen, die in einem kausalen Zusammenhang mit der EAK stehen, herangezogen.

            Um auch die weitreichenden volkswirtschaftlichen Effekte der Ansiedelungsaktivitäten abschätzen zu können (z.B. Kaufkrafteffekte, steuerliche Effekte) wurden in einem weiteren Schritt die Effekte ausgewählter Leitbetriebe der Bezirke Völkermarkt und Wolfsberg im Detail untersucht. Die entsprechenden Daten (laufende Betriebs- sowie Investitionsausgaben) wurden direkt bei den Unternehmen (Vor-Ort) für den aktuellsten verfügbaren Zeitpunkt erhoben.

            Sabrina Schütz-Oberländer und Markus Bliem

            Sabrina Schütz-Oberländer und Markus Bliem präsentierten die Bilanz der Entwicklungsagentur Kärnten (Foto EAK/Fritz)


            10.03.2015

            Konjunkturreport
              Konjunkturreport März 2015


            • Ölpreisrückgang und Euro-Abwertung stützen Konjunktur

            • Negativer Trend am Arbeitsmarkt hält auch zu Jahresbeginn an

            20.02.2015

            Abschließende Präsentation des Forschungsprojektes EnInnovAT am IHS Wien

            Am 20. Februar wurden am Institut für Höhere Studien in Wien die wesentlichen Ergebnisse des Forschungsprojektes "EnInnovAT - Diffussion von Energieinnovationen in Österreich aus Mikro- und Makroperspektive" einem ausgewählten ExpertInnen-Kreis präsentiert. Das Projekt wurde vom Klima- und Energiefonds im Rahmen der 4. Ausschreibung des Programms e!Mission.at gefördert und wird Ende März abgeschlossen. Projektpartner sind das IHS Wien (Abteilungen Ökonomie und Soziologie) und das Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien (IREES) in Deutschland (Karlsruhe). Ziel des Projektes war es, sowohl auf der Haushalts- als auch Unternehmensebene jene Faktoren und Bedingungen zu analysieren, welche die Diffusion ausgewählter Energieinnovationen fördern oder behindern. Die Untersuchung fokussierte dabei auf die Verbreitung von Elektrofahrrädern, LED-Beleuchtung, Passivhäusern, Smart Meter und Thermischen Solaranlagen. Die Projektergebnisse werden nach Abschluss auf der Homepage des IHS Kärnten veröffentlicht.

            Präsentation am IHS Wien


            18.02.2015

            Präsentation der Studienergebnisse zu den Technischen Wissenschaften an der AAU Klagenfurt und deren Bedeutung für den Kärntner Bildungs- und Arbeitsmarkt

            Auf Einladung von Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl, MBA und Spartenobmann DI Martin Zandonella präsentierten Dr. Markus Bliem und Dr. Andrea Klinglmair die wesentlichen Ergebnisse einer Studie zur Bedeutung der AbsolventInnen der Technischen Wissenschaften an der AAU Klagenfurt für den Kärntner Bildungs- und Arbeitsmarkt. Dr. Bliem verwies auf die große Bedeutung hochqualifizierter Arbeitskräfte in Hinblick auf die internationale Positionierung Kärntens als Wirtschafts- und Technologiestandort und auf die zentrale Rolle der AAU Klagenfurt für die Ausbildung der stark nachgefragten IT-Fachkräfte. Frau Dr. Klinglmair präsentierte die wesentlichen Ergebnisse der empirischen Erhebung unter den AbsolventInnen und Studierenden der Technischen Fakultät der AAU Klagenfurt.
            Pressebericht Wirtschaftskammer Kärnten


            Pressekonferenz am 18.02.2015

            Die Präsentation sowie die Presseinformation finden sie hier zum Download:
            Präsentation
            Maßnahmen


            11.02.-13.02.2015



            IHS Kärnten bei der 9. Internationalen Energiewirtschaftstagung mit einem Beitrag über die Diffusion von Passivhäusern vertreten

            Von 11. bis 13. Februar 2015 fand an der Technischen Universität Wien die 9. Internationale Energiewirtschaftstagung unter dem Titel "Energiesysteme im Wandel: Evolution oder Revolution?" statt. Das IHS Kärnten war bei dieser Tagung mit Frau Dr. Andrea Klinglmair vertreten. Ihr Beitrag über die Diffusion von Passivhäusern in Österreich war Teil des umfangreichen Programms und wurde auf dem Kongress einem breiteren Publikum präsentiert.

            Den Link zum Paper finden Sie hier.


            11.12.2014

            Kärntner Jahrbuch für Politik 2014


              Kärntner Jahrbuch für Politik 2014

              unter Mitwirkung des

              IHS Kärnten präsentiert.






            Am 11. Dezember 2014 wurde im Landhaus in Klagenfurt die 21. Ausgabe des Kärntner Jahrbuchs für Politik feierlich präsentiert. Die Publikation (herausgegeben von Karl Anderwald, Peter Filzmaier und Karl Hren) bietet einen spannenden Spiegel zum politischen Geschehen in Kärnten. Einen Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe bildet "Kärnten und Europa" mit Beitragen zur Zusammenarbeit im Alpen-Adria-Raum. Thematisch abgerundet wird das Jahrbuch durch Sonderthemen wie etwa Analysen zur Situation am Kärntner Arbeitsmarkt. In diesem Bereich ist das IHS Kärnten als Beitragslieferant prominent vertreten.

            So findet sich in der diesjährigen Ausgabe ein Beitrag von Andrea Klinglmair & Dieter Bögenhold zur beruflichen Zufriedenheit von Ein-Personen-Unternehmen in Kärnten. Petra Rodiga-Laßnig & Birgit Aigner-Walder (ehemalige IHS-Mitarbeiterinnen) behandelten die Thematik der Arbeitsmarktbeteiligung und Kinderbetreuung. Der Aufsatz von Robert Klinglmair & Birgit Aigner-Walder (ehemalige IHS-Mitarbeiter/innen) widmet sich schließlich der Abwanderung aus Kärnten zu Arbeitszwecken.



            11.12.2014

            Präsentation der Sonderausgabe der Wirtschaftspolitischen Blätter "Wirtschaftsraum Südösterreich - Rahmenbedingungen für Unternehmer"

            Mehrere aktuelle Forschungsarbeiten des IHS Kärnten wurden im Zuge einer Veranstaltung in der Wirtschaftskammer Kärnten präsentiert. In einem Beitrag wird ein makroökonomischer Vergleich der Bundesländer Kärnten und Steiermark durchgeführt und es werden die Stärken und Schwächen der Regionen im Österreichvergleich diskutiert.

            Herr Dr. Bliem verweist in seiner Präsentation auf die vielfältigen Kooperationspotentiale sowie ähnliche Herausforderungen der beiden Bundesländer hin. In einem Beitrag von Dr. Birgit Aigner-Walder und Dr. Robert Klinglmair zum Thema "Brain Drain in Kärnten" wird anhand einer umfangreichen empirischen Untersuchung einerseits auf Motive der Abwanderung in andere Bundesländer sowie andererseits die notwendigen Voraussetzungen für eine Rückkehr nach Kärnten eingegangen.

            Frau Dr. Andrea Klinglmair präsentierte ein am Institut für Soziologie der Alpen Adria Universität Klagenfurt durchgeführte empirische Untersuchung zu den Motiven für die Tätigkeit als Ein-Personen-Unternehmen in Kärnten. Diese und andere interessante Aufsätze zum Wirtschaftsraum Südösterreich können in der Sonderausgabe der Wirtschaftspolitischen Blätter vom September 2014 nachgelesen werden.



            12.12.2014

            Konjunkturreport
              Konjunkturreport Dezember 2014


            • Keine Entspannung am Arbeitsmarkt in Sicht

            • Wirtschaft kommt nur langsam in Schwung

            29.10.2014

            Das Institut für Höhere Studien Kärnten präsentierte im Zuge der Kärntner Investitions- und Konjunkturkonferenz (KIKK)der Wirtschaftskammer Kärnten die Konjunkturprognose für Kärnten Oktober 2014.

            Unsicherheit bremst Konjunkturerholung

            In den vergangenen Monaten haben sich die Konjunkturaussichten für Österreich und damit auch für Kärnten eingetrübt. Ausschlaggebend dafür war hohe Unsicherheit im Zusammenhang mit geopolitischen Konflikten (Russland-Ukraine-Konflikt, Spannungen im Nahen Osten). Vor diesem Hintergrund hat das IHS Wien im September 2014 seine Prognose für das BIP-Wachstum in Österreich im Jahr 2014 auf 0,8 % zurückgenommen. Für nächstes Jahr wird ein Wachstum von 1,6 % erwartet.

            Aufgrund der stärkeren Ausrichtung der Exporte auf Italien, Slowenien und auch Kroatien, die nach wie vor mit einer schwachen Wirtschaftsentwicklung konfrontiert sind, stellen sich die konjunkturellen Aussichten für Kärnten noch etwas ungünstiger dar. Deshalb erwartet das IHS Kärnten derzeit ein Wachstum des realen Bruttoregionalprodukts in Kärnten um 0,5 % im Jahr 2014 und 1,3 % im Jahr 2015. Wegen der schwachen Wirtschaftsentwicklung sinkt die Beschäftigung im Jahr 2014 um 0,5 % und wird im kommenden Jahr wohl nur wenig zunehmen. Die Zahl der Beschäftigten wird damit im Jahresdurchschnitt 2015 noch unter dem Wert des Jahres 2012 liegen. Nach dem Anstieg der Arbeitslosenquote auf 10,2 % im vergangenen Jahr nimmt die Arbeitslosigkeit im laufenden Jahr weiter zu. Im Jahresdurchschnitt erhöht sich die Zahl der Arbeitslosen um 7 % und die Arbeitslosenquote steigt auf 10,9 %. Im kommenden Jahr stagniert die Arbeitslosigkeit auf dem hohen Niveau.


            Investitions- und Konjunkturkonferenz

            Wirtschaftsprognose Kärnten Oktober 2014


            12.09.2014

            Konjunkturreport
              Konjunkturreport September 2014


            • Lage am Arbeitsmarkt bleibt weiterhin angespannt

            • Unsicherheit bremst Konjunkturerholung in Österreich
            • Sanktionen gegen Russland und die Auswirkungen auf Österreich

            09.08.2014

            Artikel Wiener Zeitung
              Artikel Wiener Zeitung 9./10. August 2014

              Europäische Batterie gesucht

            15.08.2014

            Windpark

            Neue IHS-Studie zeigt steigendes Wachstums- und Beschäftigungspotenzial öko-innovativer Unternehmen. Standort Österreich profitiert vom weltweiten Wachstumstrend Energie- und Umwelttechnik.

            Die Studie zeigt, dass öko-innovative Unternehmen besser abschneiden als die Gesamtwirtschaft von den Umsätzen über die Beschäftigung bis zu den Exporten. Selbst von innovativen Unternehmen aus anderen Branchen heben sie sich positiv ab. Zuletzt waren rund 11,5 Prozent aller österreichischen Unternehmen mit mehr als neun Beschäftigten öko-innovativ tätig, das entspricht 35.906 Unternehmen. Ihre Zahl ist laut IHS im Untersuchungszeitraum 2008 bis 2011 um 6,6 Prozent gewachsen. Auch die Beschäftigung hat sich positiv entwickelt: 2011 waren in öko-innovativen Unternehmen (mit mehr als neun Mitarbeitern) rund 437.000 Personen beschäftigt, was 21 Prozent der entsprechenden Gesamtbeschäftigung umfasst. Überproportional starke Steigerungen gab es auch bei den Exporten, die bei öko-innovativen Unternehmen 2011 bei rund 19,6 Milliarden Euro lagen. Im untersuchten Zeitraum seit 2008 haben sich die Ausfuhren von Unternehmen aus den öko-innovativen Sektoren um 7,3 Prozent erhöht, womit sich diese deutlich dynamischer entwickelt haben als die gesamte Warenausfuhr (plus 3,6 Prozent). Für den Zeitraum bis 2025 ist laut Studie mit einem Wachstum des globalen Marktes für Umwelttechnik und Energieeffizienz von jährlich 5,6 Prozent zu rechnen.
            Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft


            28.06. - 02.07.2014

            WCERE

            IHS Kärnten beim World Congress of Environmental and Resource Economists (WCERE) in Istanbul vertreten

            Von 28. Juni bis 2. Juli 2014 fand in Istanbul (Türkei) der 5. "World Congress of Environmental and Resource Economists" statt. Der Kongress ist eines der wichtigsten Foren zum fachlichen Austausch für Energie- und Umweltökonomen aus aller Welt. Das IHS Kärnten war mit Frau Dr. Andrea Kling-lmair bei der renommierten Konferenz vertreten. Ihr Beitrag zur Evaluierung der Präferenzen für das geplante Murkraftwerk in Graz-Puntigam war Teil des umfangreichen Programms und wurde auf dem Kongress einem größeren Publikum präsentiert. Den Link zum Paper finden Sie hier.


            03.06.2014

            Amt der Kärntner Landesregierung IHS Kärnten präsentiert Ergebnisse der Studie "Brain Drain in Kärnten" der Landesregierung

            Im Rahmen der Regierungssitzung der Kärntner Landesregierung mit den Sozialpartnern präsentierten Birgit Aigner-Walder und Robert Klinglmair am 3. Juni 2014 die Ergebnisse der Studie "Brain Drain in Kärnten - Ursachen und Handlungsempfehlungen". Die Studie wurde von den Sozialpartnern und dem Land Kärnten in Auftrag gegeben und hatte zum Ziel, die Motive der Abwanderung aus Kärnten in andere Bundesländer zu erforschen, sowie Rückkehrintentionen und -voraussetzungen zu evaluieren. Dazu wurde eine groß angelegte empirische Erhebung bei aus Kärnten abgewanderten Personen durchgeführt. Gemeinsam mit den Auftraggebern wurde auf Basis der Ergebnisse der IHS-Studie ein umfassender Maßnahmenkatalog formuliert, um Kärnten für die Rückkehr ehemaliger Kärntner/innen bzw. die qualifizierte Zuwanderung generell zu attraktivieren.


            12.05.2014

            Ausschuss für Umweltschutz und Wissenschaft/Forschung der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee besucht das IHS Kärnten

            In den Räumlichkeiten des IHS Kärnten trafen sich die Mitglieder des Klagenfurter Gemeinderates zu einer Sitzung des Ausschusses für Umweltschutz und Wissenschaft/Forschung. IHS Kärnten Geschäftsführer, Dr. Markus Bliem, nutzte die Gelegenheit sich für die jahrelange Unterstützung seitens der Stadt zu bedanken und die Tätigkeiten sowie aktuelle Forschungsprojekte des Institutes vorzustellen. Er wies darauf hin, dass das IHS Kärnten seit nunmehr 15 Jahren in Kärnten aktiv ist und ein breites Arbeits- und Forschungsspektrums im Bereich Public Finance, Regional- sowie Umwelt- und Energieökonomie aufgebaut hat. Das IHS Kärnten bedankt sich für den Besuch und freut sich über das Interesse der Stadt an der Arbeit des Instituts.

            Ausschuss besucht das IHS Kärnten



            08.05.2014

            50 Jahre IHS Wien

            Das Institut für Höhere Studien Wien feierte am 8.5.2014 in einem Festakt im MAK sein 50jähriges Bestehen mit zahlreichen Gästen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Das IHS Kärnten war durch seinen Geschäftsführer, Dr. Markus G. Bliem, bei der Veranstaltung vertreten.

            Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, der selbst 20 Jahre lang Mitglied des IHS-Kuratoriums war, erinnerte an die Anfänge und die Bedeutung des IHS für die Österreichische Forschungslandschaft. Präsident Fischer: "Mit seinen drei Disziplinen Ökonomie, Soziologie und Politikwissenschaft ist es dem IHS möglich, die großen gesellschaftlichen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven zu analysieren und zu diskutieren. Forschung, Ausbildung und wissenschaftliche Politikberatung können "aus einer Hand" angeboten werden, die Erkenntnisse der Grundlagenforschung fließen dadurch konzentriert in die öffentliche Debatte ein. Das führt zu einer Verbreiterung der Informationsgrundlagen der Politik, und die Meinungsbildungsprozesse der Bürgerinnen und Bürger werden auf vielfältige Weise unterstützt."

            Christian Keuschnigg, Direktor des IHS, hob die Leistungen des Instituts in Forschung, postgradualer Ausbildung und Politikberatung hervor. Unabhängige Forschungsinstitute können durch aktive Information der Öffentlichkeit den demokratischen Entscheidungsprozess unterstützen. Er betonte zudem die Bedeutung des Wettbewerbs für Spitzenleistungen in Forschung, Lehre und Politikberatung: "Wettbewerb schafft Differenzierung und Vielfalt, indem jedes Institut nach Alleinstellungsmerkmalen sucht. Das IHS leistet einen unverwechselbaren Mehrwert, der von keiner anderen Institution in Österreich repliziert werden kann."

            50 Jahre IHS Wien

            Im Bild v.l.n.r.: Prof. Mark Schankerman, Professor in Economics an der LSE - London School of Economics; Univ.-Prof. Dr. Christian Keuschnigg, Direktor des IHS; Professor em. Dr. Helga Nowotny, Ph.D., Chair, ERA Council Forum Austria; Univ.-Prof. Dr. Heinrich Neisser, Präsident des Kuratoriums


            23.04.2014

            2. IHS Kärnten Konjunkturgespräch

            Die aktuelle konjunkturelle Situation und die neuesten Konjunkturprognosen für Kärnten wurden heute beim 2. Konjunkturgespräch des IHS Kärnten von Dr. Markus Bliem und Dr. Klaus Weyerstraß präsentiert. Die Presseinformation sowie die Präsentation finden sie hier zum Download:

            Presseinformation
            Präsentation

            2. Konjunkturgespräch IHS Kärnten


            24.03.2014



            Arbeitsgruppe "Energieeffizienz"

            Die Kärntner Landesregierung hat im Jahr 2013 einen "Energiemasterplan Kärnten (eMAP)" beschlossen. Zentrales Ziel des eMAP ist eine "Energiewende" in Kärnten einzuleiten und im Bereich Wärme und Strom bis 2025 unabhängig von fossilen und atomaren Energieträgern zu sein. Das IHS Kärnten wurde zur Mitwirkung im Bereich der Arbeitsgruppe "Energieeffizienz" eingeladen, um hier seine Erfahrungen und Expertise aus der Erstellung des Kärntner Energieeffizienz-Aktionsplanes einzubringen. Die abschließende Sitzung der Arbeitsgruppe "Energieeffizienz" fand diese Woche statt. Die Ergebnisse werden im Mai präsentiert. Nähe Informationen zum Energiemasterplan finden Sie hier.


            21.03.2014

            Radio Agora Radiodiskussion "Und doch wieder zurück?"

            Im Rahmen der Radiosendung Panoptikum Bildung von Heinz Pichler auf Radio AGORA diskutierten am 21. März 2014 Dr.in Birgit Aigner-Walder vom Institut für Höhere Studien Kärnten sowie Dr.in Sylvia Leitner und Univ. Prof. Dr. Stephan Sting, Alpen-Adria Universität Klagenfurt - Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, zum Thema "Und doch wieder zurück? Auswirkungen und Befunde zum demografischen Wandel - Wanderungs-, Bleibe- und Rückkehrmotive von jungen Menschen in Kärnten". Der Link zur Sendung.


            13.03.2014



            Forschungsprojekt zum Thema "Diffusion von Energieinnovationen in Österreich" gestartet

            Im März 2014 startete am IHS Kärnten das Forschungsprojekt "Diffusion von Energieinnovationen in Österreich aus Mikro- und Makroperspektive". Die Untersuchung wird in Zusammenarbeit mit dem IHS Wien (Abteilungen Ökonomie & Finanzen sowie Soziologie) und dem Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien (IREES) in Deutschland (Karlsruhe) durchgeführt. Gefördert wird das ein Jahr laufende Projekt vom Klima- und Energiefonds im Rahmen der 4. Ausschreibung des Programms e!MISSION.at. Am 13. März 2014 fand beim Klima- und Energiefonds in Wien die Kick-off-Veranstaltung statt, bei der die geplanten Projektschritte vorgestellt und die weitere Vorgehensweise geplant wurden. Detaillierte Informationen zum Forschungsprojekt werden ab April auf der Homepage des IHS Kärnten zu finden sein.


            11.03.2014



            Smarte Energie Regionen und engagierte Kommunen als erfolgreiche Nutzer intelligenter (Energie?) Infrastrukturen ExpertInnenworkshop im Rahmen des Strategieprozess Smart Grids 2.

            Im Rahmen des Strategieprozesses Smart Grids 2.0 finden bis Herbst 2014 neben den Stakeholder-Workshops der Teilprozesse "Roadmap" und "Strategic Research Agenda" auch mehrere ExpertInnenworkshops statt. Ein Workshop zum Thema "Smarte Energie Regionen und engagierte Kommunen als erfolgreiche Nutzer intelligenter (Energie?) Infrastrukturen" fand am 11.03.2014 im Haus der Salzburg AG statt. Ziel des Workshops war es, mit engagierten Energieregionen (KEM-Klima&Energie-Modellregionen, e5-Gemeinden) den Nutzen von Smart Grids zu erörtern, Lösungskonzepte aufzuzeigen, aufkommende Forschungsfragen aufzunehmen und Perspektiven zu entwickeln. Herr Dr. Bliem war dazu eingeladen als Impuls für die Diskussion die Ergebnisse des abgeschlossenen Forschungsprojektes ECONGRID vorzustellen. Nähere Informationen zum Projekt ECONGRID finden Sie hier.